Wie eine DIRFloortime-Haltung hilft Kindern mit autistisch-ähnlichen Verhaltensweisen und/oder Autismus zur Sprache verhilft
– vs. Beibringen
– der Fokus auf Beibringen behindert die Entwicklung selber zu denken und entwertet sie
und ist das Gegenteil von Inklusion
Autismus = bei sich bleiben
Autismus zunahme – auch weil Dialog nicht mehr modern ist, und Frustration auch nicht – sondern sofortige Wunschbefreidigung und Ruhigstellen (Handy, sweets)
= NICHT Verantwortung für richtige Richtung
– anfangs von Eltern mit Baby = Kind lernt: in der Welt geht es um Wunschbefriedigung, nicht um Dialog oder Anstrengung – oder eine Art gemeinsames Projekt
Anstrengungsverweigerung ist ein höherer Wert
– FEDCs
– ins Tun kommen vs. Worte beibringen
– Hände
– verstehen, was der Andere meint
FEDC 1 – Kommt das Kind mit sich und mit seinem Körper klar?
+ fühlt sich gut in sich, in seinem Körper und als Mensch
– wenn man solche Probleme mit dem in-der-Welt-sein hat/ in-seinem-Körper-sein hat – dann hat man natürlich Probleme mit ‚Was kann ich tun?’/ ins Tun zu kommen – was auch das Gegenteil vom modernen ‚man kann es kaufen‘ ist
FEDC 2 – findet das Kind andere Menschen interessant und gut?
– sucht es Beziehung? + wie kann ich mit der Welt in Beziehung treten? Was läßt sich da machen?
– ab FEDC 3/4 – miteinander etwas spielen
– wo das Kind sagt ‚Ich zeig dir, wie es geht
FEDC 6 – zB Kartenspielen mit Papa im Zug = sich vorstellen können, dass der Andere anders denkt
– die wichtige Frage ‚Was meint er?‘ nicht ‚Was sagt er?‘