Supervisionsgruppen

& 1-1 Mentoring

Reflektive Supervision

Reflektive Supervision ist ein fundamentaler Bestandteil einer beziehungsorientierten Arbeitsweise, die Gefühle, Emotionen und Affekt im Zentrum menschlicher Entwicklung sieht, wie in DIRFloortime, personenzentrierten oder psychotherapeutischen Ansätzen. Wir brauchen den Austausch miteinander, um uns der eigenen (unbewußten) Gefühle sowie der emotionalen Intentionen und Blockaden unserer Klienten bewußt werden zu können und angemessen auf die jeweilige individuelle Situation eingehen zu können. Dieser reflektive Austausch kann sowohl 1-1 als auch in Supervisionsgruppen oder Supervisionstagen stattfinden. 

Du bist in meinen Supervisionen richtig, wenn du

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bei der Benutzung des DIRFloortime Modells und der FEDLs sicherer werden möchtest

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dich fragst, wie man der Führung des Kindes folgt und ihm gleichzeitig, die Entwicklungsleiter hoch hilft

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lernen willst, wie du die FEDLs deiner Kinder/Klienten richtig einschätzt

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Interventionen spielerisch gestalten lernen willst, um auf der richtigen FEDL zu spielen, so daß alle Spaß miteinander haben

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nach Ideen für hilfreiche Spielaktivitäten, Spielmaterialien, Techniken und Strategien suchst

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dich über Praxisbeispiele und Vorgehensweisen austauschen willst

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einen Ansprechpartner suchst, mit dem du deine Erfahrungen und Herausforderungen besprechen kannst

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komplexe Familiensituationen oder autistische/schwierige Verhaltensweisen besser verstehen möchtest

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DIRFloortime und die Waldon Methode in der Praxis noch besser verstehen und anwenden willst

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über Autismus und Diagnosen nachdenkst und neue Perspektiven suchst, um ein Kind besser zu verstehen

ACHTUNG! Melde dich hier an für die Fortbildungstage NETZWORK FLOORTIME am 27.-28.1.2023 in München mit der einzigartigen Gelegenheit zum Kennenlernen und Networking mit gleichgesinnten Menschen!

Was du in meinen Supervisionen erhälst

  • DIRFloortime Strategien, Techniken, Aktivitäten
  • Einschätzung von FEDL-Entwicklungskapazitäten & sensomotorischem Profil des Kindes
  • Waldon Methode, z.T. mit zusätzlichen Videobeispielen
  • deen für Spielmaterialien
  • multidiszipliärer Austausch mit KollegInnen
  • Leseempfehlungen, Zugang zu relevanten Veranstaltungen 

Mögliche Diskussionsthemen

  • autistisch-ähnliche Verhaltensweisen, Autismus
  • Themen re Beziehungen, Bindung, Asperger Syndrom
  • Verhalten, Grenzensetzen, Familiendynamik
  • Persönlichkeitsentwicklungsförderung
  • Herausfordernde Verhaltensweisen
  • eigene professionelle Unsicherheiten und Themen in geschütztem Raum reflektieren und besprechen

Supervisionsgruppe

Umfang:

  • 7-8 x 2 Stunden (online)
  • 2-4 Treffen im Monat
  • 7-8 TeilnehmerInnen
  • 2 Fallpräsentationen/TN

Vorraussetzung:

  • 101 DIRFloortime Introkurs
  • beziehungsorientierte Haltung
  • Interesse an Selbstreflektion

Zielsetzung:

  • Vorbereitung für ICDL-Kurse 201, 202, 203
  • Reflektionsfähigkeit entwickeln
  • DIRFloortimepraxis üben
  • Waldon Methode
  • Austausch mit KollegInnen
  • Literaturempfehlungen

1-1 Mentoring/ Supervision

Umfang:

  • 1 Stunde (online)
  • Zeitraum: meist 3-10 Stunden oder nach Vereinbarung

Vorraussetzung:

  • beziehungsorientierte Haltung
  • Interesse für Gefühle und Selbstreflektion

Zielsetzung:

  • individuelles Coaching zu individuellen Themen
  • Vor- und Nachbereitung von ICDL-Kursen 201, 202, 203
  • Reflektionsfähigkeit entwickeln
  • DIRFloortimepraxis üben
  • Waldon Methode
  • Austausch mit KollegInnen
  • Literaturempfehlungen

Supervisionstage & Fallbesprechungen

Umfang:

  • 5-6  Stunden (vor Ort/ online)
  • Zeitraum: 1 Tag
  • Fallbesprechungen, auch mit Videoanalyse
  • Master-class mit Kind/Familie und KollegIn (vor Ort)

Vorraussetzung:

  • 101 DIRFloortime Introkurs
  • beziehungsorientierte Haltung

Mögliche Zielsetzungen:

  • Teamberatung
  • Kollegiale Beratung mit Eltern und Kind vor Ort
  • Einschätzung re DIRFloortime
  • Waldon Methode: Aktivitäten & Spielmaterialien
  • Familiendynamische Einschätzung

Autistischen Kindern Bruecken Bauen „ Ideen für die Therapiegestaltung

Ich wünschte, ich hätte die Supervisionsgruppe VOR dem nächsten ICDL-Kurs gemacht. Denn DIRFloortime ist nicht einfach eine Methode, die man anwendet oder nicht, sondern öffnet einem neue Perspektiven in der Arbeit mit Kindern (unabhängig von Diagnosen). Durch das videogestützte Format bekommet man sehr, sehr viele ganz konkrete Ideen für die Therapiegestaltung.“ 

Anneliese Fischer, Heilpädagogin

Autistischen Kindern Bruecken Bauen „Austausch mit KollegInnen

„Mir hat gefallen, dass wir eine Gruppe aus den verschiedensten  Professionen sind, jeder bringt eine andere Berufs- und Hintergrunderfahrung mit, das online Format mit den fast wöchentlichen zoomstunden fand ich sehr bereichernd und notwendig um Unterstützung und Austausch für dieses Therapiekonzept zu erfahren  und nicht allein „Herumwurschteln“ zu müssen“ 

Doris Schwarzmann, Ergotherapeutin

Autistischen Kindern Bruecken Bauen „Der Weg zum Ziel

„Die DIRFloortime Methode hat mich in meinem Ansatz, die Kinder dort abzuholen, wo sie stehen und sie auf ihrer Reise durch die Welt (oder oft auch in die Welt) zu begleiten, bestätigt und bestärkt. Und mehr Wert auf die Beziehung und Motivation des Kindes zu legen. Was ich mir auch mitnehme, ist die Wahl der Spielmaterialien und dass man aus „so wenig“ „so viel“ machen kann. Auch, dass der Weg zum Ziel und der Dialog und die Interaktion dabei wichtiger ist als das Ziel selbst. In meiner Arbeit möchte ich Floortime nicht mehr missen.“ 

Barbara Cidej, Individualbetreuung im Kindergarten

Autistischen Kindern Bruecken Bauen „Videoanalysen

„Die Videoanalysen a la DIRFloortime sind wirklich eine geniale Möglichkeit, die eigene Praxis zu erweitern und die Kinder sinnvoll einzuschätzen und zu fördern.“ 

Udo Zappenheimer, Psychologe

Autistischen Kindern Bruecken Bauen „Wie ein bunter Blumenstrauß“

„Die Supervisionsgruppe  ist für mich immer wie ein bunter Blumenstrauß, den ich jedes Mal in meine Arbeit mit den Kindern mitnehme.

Ines Hoch, Logopädin

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